So funktioniert echter IT-Support, wenn es wirklich zählt
Der Drucker spinnt, das WLAN ist weg, und keiner weiß, wie man den Server wieder hochfährt - und natürlich passiert das immer freitagabends. Mit unserem IT-Support habt ihr einen festen Ansprechpartner, der eure Systeme kennt und euch schnell hilft.
Die alltäglichen IT-Sorgen
- Ein Mitarbeiter kann nicht mehr auf eine wichtige Datei zugreifen
- Der Drucker gibt keine Rückmeldung mehr
- Das WLAN ist zusammengebrochen, aber keiner weiß warum
- Eine Festplatte macht verdächtige Geräusche
- Das Backup ist schon drei Wochen nicht mehr gelaufen
- Ein neuer Mitarbeiter kann sich nicht ins System einloggen
- Passwörter werden vergessen, und keiner hat ein Recovery-System
Eure Vorteile
Schnelle Hilfe
Im Tagesgeschäft meldet sich euer Ansprechpartner innerhalb weniger Stunden. Wenn es brennt – Systemausfall, Datenverlust, akuter Angriff – sind wir deutlich schneller dran, telefonisch oder direkt vor Ort.
Fester Ansprechpartner
Eine Person, die eure Systeme, eure Mitarbeitenden und eure Besonderheiten kennt – keine wechselnden Hotline-Mitarbeitenden, kein anonymes Ticketsystem.
Remote oder vor Ort
Wir lösen die meisten Probleme per Fernwartung oder Telefon. Wenn es vor Ort sein muss, kommen wir nach Absprache zeitnah in Berlin vorbei – optional auch als regelmäßiger Vor-Ort-Tag.
Proaktiv statt reaktiv
Wir prüfen regelmäßig eure Systeme und melden uns, bevor kleine Probleme zu großen werden. Updates, Patches und kritische Hinweise kommen von uns – nicht erst, wenn ihr nachfragt.
Das ist enthalten
- →Persönlicher IT-Ansprechpartner
- →Helpdesk direkt über Slack, MS Teams, E-Mail oder Telefon
- →Remote-Support für schnelle Problemlösung
- →Vor-Ort-Support in Berlin – regelmäßig oder nach Vereinbarung
- →Regelmäßiger Statusbericht mit Lösungsvorschlägen für wiederkehrende Probleme
- →Setup-Hilfe bei neuer Software, neuen Geräten oder neuen Mitarbeitenden
Dein Weg zum geregelten IT-Support
Unverbindliches Kennenlernen
Wir treffen uns für 30 Minuten – kostenlos und unverbindlich. Ihr erzählt uns, wo es bei euch klemmt: Was funktioniert, was nervt, wo brennt es regelmäßig? Wir hören zu, stellen Rückfragen und klären, ob unser Support-Modell zu eurer Organisation passt. Kein Verkaufsgespräch, kein Vertrag – einfach eine offene Standortbestimmung.
IT-Analyse als Grundlage
Bevor wir verlässlich supporten können, brauchen wir ein gutes Bild eurer IT. Daher empfehlen wir vorab eine IT-Analyse – wir erfassen strukturiert Geräte, Server, Cloud-Dienste, Netzwerk und Sicherheit. Auf dieser Basis können wir eine verbindlichere Preisauskunft geben und sicherstellen, dass wir euch im Alltag wirklich gut betreuen können.
Beauftragung & Übergabe
Mit eurer Beauftragung übernehmen wir Schritt für Schritt euren IT-Support: Übernahme aller Zugänge, strukturierte Dokumentation eurer Systeme, Einrichtung des Support-Kanals in euren alltäglichen Kommunikations-Tools (Slack, MS Teams, E-Mail oder Telefon) und Onboarding eurer Mitarbeitenden. Bei einem bestehenden Vertrag mit anderen Dienstleistern klären wir die formelle Übergabe. Plant 2–4 Wochen für einen reibungslosen Wechsel ein.
Verlässlicher IT-Support
Ab jetzt wird es sorgenfrei: Wir sind euer fester Ansprechpartner für alles rund um eure IT, reagieren schnell bei Problemen und halten euch laufend auf dem Stand. Regelmäßig bekommt ihr einen kompakten Statusbericht zu Tickets, Reaktionszeiten und offenen Themen – damit ihr auch ohne IT-Abteilung den Überblick behaltet. Quartalsweise schauen wir gemeinsam auf eure IT-Roadmap und was als Nächstes ansteht.
Häufige Fragen
Wie schnell reagiert ihr bei Problemen?
Bei normalen Anfragen meist innerhalb weniger Stunden während unserer Geschäftszeiten (Mo–Do 9–17 Uhr, Fr 9–15 Uhr). Bei kritischen Vorfällen – kompletter Systemausfall, Verschlüsselungsangriff, akuter Datenverlust – sind wir deutlich schneller dran, oft auch außerhalb der regulären Zeiten. Konkrete Zielzeiten halten wir im Support-Vertrag schriftlich fest, individuell auf eure Anforderungen zugeschnitten.
Was kostet ein Vor-Ort-Termin?
Für Kund:innen mit laufendem IT-Dienstleistervertrag rechnen wir nach Zeiterfassung im 15-Minuten-Takt ab; die Anfahrtspauschale für Vor-Ort-Termine ist vorab im Vertrag schriftlich festgelegt. Bei Notfällen oder Einsätzen ohne laufenden Vertrag berechnen wir nur halbe oder ganze Tagessätze – die geltenden Sätze kündigen wir vor der Beauftragung schriftlich an, damit ihr genau wisst, was auf euch zukommt.
Was kostet IT-Support für einen Verein oder eine Stiftung?
Unser IT-Support wird nach tatsächlich erbrachter Zeit abgerechnet. Damit wir Bereitschaft und schnelle Reaktion zuverlässig für euch gewährleisten können, vereinbaren wir einen kleinen monatlichen Mindest-Retainer – die genaue Höhe richtet sich nach eurer Organisationsgröße und euren Anforderungen. Bei größeren Organisationen, mehreren Standorten oder besonderen Anforderungen (z.B. 24/7-Bereitschaft) erstellen wir ein individuelles Angebot. Konkrete Konditionen besprechen wir gerne im kostenlosen Erstgespräch.
Was passiert, wenn unser bisheriger IT-Dienstleister kündigt – oder wir wechseln wollen?
Wir übernehmen den Wechsel komplett für euch: Bestandsaufnahme der vorhandenen Systeme, Übernahme aller Zugänge und Dokumentationen, Abstimmung mit dem alten Dienstleister, schrittweises Onboarding eurer Mitarbeitenden. Plant für eine reibungslose Übergabe etwa 2–4 Wochen ein. Auf Wunsch helfen wir auch bei der formalen Kündigung und prüfen, was rechtlich übergeben werden muss (Lizenzen, Backups, Domains).
Können wir auch nur einzelne Mitarbeitende über euch betreuen lassen?
Ja. Wenn nur eure Geschäftsführung oder Buchhaltung professionellen Support braucht und der Rest selbst klarkommt, ist das möglich. Wir nennen das einen reduzierten Support-Vertrag – Reaktionszeiten und Leistungsumfang bleiben gleich, nur der Personenkreis ist eingeschränkt. Üblich ist das bei kleineren Vereinen mit ehrenamtlichem Vorstand und nur wenigen festangestellten Schlüsselpersonen.
Wie funktioniert der Übergang aus einem akuten IT-Notfall in eine laufende Betreuung?
Wenn ihr uns aus einer Notlage heraus ruft – Server kaputt, Verschlüsselungsangriff, plötzlich gekündigter IT-Dienstleister – reagieren wir auch ohne bestehenden Support-Vertrag. Im Anschluss schauen wir gemeinsam, ob eine laufende Betreuung sinnvoll ist. Oft zeigen sich aus der Notlage strukturelle Schwachstellen, die wir Schritt für Schritt beheben sollten. Kein Druck zu langfristigen Verträgen, kein Vorab-Commitment nötig.